WOHNUNGEN ZU VERMIETEN 

Wohnung finden von zu Hause aus

Wenn du in Dänemark einen Job gefunden hast, ist es vorteilhaft, auch eine Wohnung oder ein Haus zu finden, bevor du nach Dänemark übersiedelst. Hier sind ein paar Vorschläge dazu, wie du das tust:

Sprich mit deinem Arbeitgeber über die Wohnmöglichkeiten. Vielleicht hat er Kenntnis von freien Wohnungen nahe dem Arbeitsplatz oder er kann den Kontakt zu anderen vermitteln, die es wissen.

Suche auf der kostenlosen Website Akutbolig.dk oder Boliga. Gib im Internet das Stichwort ein: „Lejeboliger“ (Mietwohnungen) in unseren größten Städten: 6880 Tarm, 6900 Skjern, 6920 Videbæk, 6950 Ringkøbing oder 6960 Hvide Sande. Diese Postleitzahlen decken auch die nächsten Nachbardörfer ab.

Kontakte Wohnungsvereine oder private Vermieter um eine Wohnung oder ein Haus im Ort zu mieten, wo du wohnen möchtest. Sieh die Kontaktinfo für die fünf größten Städte unter WOHNUNGEN ZU VERMIETEN oder kontakte den UMSIEDLERGUIDE für den Ort in der Kommune, in dem du gern wohnen möchtest.

Melde dich bei der Facebook GRUPPE „Haus/Wohnung zu vermieten/zu verkaufen in der Ringkøbing-Skjern Kommune“. Hier kannst du eventuell selbst eine Wohnung finden. Kontakte die lokalen BÜRGER-/GEMEINDEVEREINE, die die lokalen Vermieter kennen. Du kannst aber auch auf der KARTE Auskünfte über freie Wohnungen auf der Website des Dorfes finden, wo du gern wohnen möchtest.

Schließlich kannst du eine Wohnung suchen, indem du selbst auf der FACEBOOK-Seite „Nach Westjütland umziehen“ inserierst.

Du kannst auf Englisch mehr lesen über u.a. den Mietvertrag unter WOHNUNGEN. Verwende eventuell Google Translate.

 

Ringkøbing - Foto:rksk

Ioana und Sorin

 

Alle haben uns sehr freundlich willkommen geheißen

„Wir lieben unser Land Rumänien, aber jetzt mögen wir auch Dänemark sehr, und es ist jetzt unser Zuhause geworden“, sagt der 37-jährige Sorin Ungureanu, der sich mit seiner Frau Ioana und ihren beiden Kindern so gut eingelebt haben, dass sie im Herbst 2017 ihr Traumhaus in Borris gekauft haben. Borris ist ein Dorf mit ca. 800 Einwohnern. 

„Wir wohnen hier seit 2011 und unsere Kinder sind – so wie wir Erwachsene allmählich auch – in der örtlichen Gemeinschaft voll integriert. Die Einwohner des Dorfes haben uns sehr freundlich willkommen geheißen. Alle sind bereit, uns zu helfen, und wir wohnen hier sehr gern“, sagt Sorin und lächelt seinen dänischen Freund, Erling Søndergaard, zu. Er hat der Familie mit dem Kauf des Hauses geholfen und nimmt als Freund der Familie am Gespräch darüber teil, warum Sorin und Ioana nach Dänemark kamen, und wie sie sich als ausländische Familie in der Ringkøbing-Skjern Kommune befinden.

„Wir haben euch auch gern. Wir spüren ja, dass ihr gern hier lebt, und ihr habt auch selbst viel dafür getan, ein Teil der Gemeinschaft zu werden“, betont Erling und weist darauf hin, dass Sorin u.a. eine Turngruppe für Väter mit Kindern und eine Tischtennismannschaft geleitet hat.

Ioana und Sorin - Lesen Sie die ganze Geschichte hier

 

Iwona og Jarek

 

Die Natur und viele Möglichkeiten für Kinder gaben den Ausschlag

Das Wichtigste bei der Wahl der Ringkøbing Skjern Kommune in Dänemark als Wohnort, sind die guten Bedingungen für Kinder und die schöne Natur, heben Iwona und Jarek hervor, wenn sie über ihre Wahl des Wohnortes reden. Iwona und Jarek wohnen seit zwei Jahren zusammen mit ihrem gemeinsamen Sohn Diego und Jareks Kindern Manuel und Karolina in Finderup.

”Die Kindergärten und Schulen sind wirklich gut. Sie tun viel dafür, dass die Kinder sich gut entwickeln. Die Kinder arbeiten unter anderem mit Holz und kochen zusammen, auch wenn es manchmal etwas gefährlich ist, dass sie mit Messern hantieren. Ausserdem kommen sie sehr viel raus in die Natur und das bei jedem Wetter. Das ist so gesund für die Kinder”, sagt Iwona.

”Aber das Beste ist, dass man hier auch gut leben kann, man arbeitet und arbeitet nicht nur, sondern arbeitet um in der Freizeit gut leben zu können.” Sagt Iwona und Jarek stimmt ihr zu. Er kam hier nach Dänemark um zu arbeiten, da er als selbstständiger Automechaniker mit Baufirma bis jetzt immer nur gearbeitet hat und es trotzdem mehr schlecht als recht zum Leben reichte. Außerdem hatte er keine Freizeit.”

 

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