Guten Erlebnisse in der Natur

Träumst du auch von einem besseren Leben für dich und deine Familie?

Lass dich inspirieren: Hier erzählen deutsche Familien davon, wie sie als Zugezogene in Dänemarks geografisch größte Kommune, Ringkøbing-Skjern, das gute Leben gefunden haben. Hier findest du auch Geborgenheit und gute Bedingungen für die Kinder, gute Wohnungen und Jobs in Unternehmen im Wachstum.

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Es gibt viel Platz für die Aktivitäten der Kinder im Garten der Familie Schiebel im Dorf Højmark. Foto: Jørn Deleuran

 

Wären wir in Deutschland geblieben, hätten wir Gustav nicht gehabt

Der Wunsch nach einer guten Arbeit und einem besseren Leben für die Familie war der Grund dazu, dass Kathleen und Henrik Schiebel mit ihrer vierjährigen Tochter Hannah im Jahre 2007 aus Deutschland in die Ringkøbing-Skjern Kommune in Dänemark umgezogen sind. Sie haben bestimmt nicht bereut, dass sie den Sprung genommen haben. Sie haben gute finanzielle Verhältnisse, ein großes Haus, und nicht zuletzt ist die Familie um einen Sohn erweitert worden.

Henrik ist gelernter Industrietechniker und CNC-Operateur und arbeitet seit 11 Jahren in demselben großen internationalen Produktionsunternehmen, in dem er eine Arbeit fand, als die Familie nach Dänemark übersiedelte. Kathleen begann als Reinigungskraft, hat aber seitdem ihre ursprüngliche Ausbildung als Zahnarzthelferin mit einer Ausbildung als pädagogische Helferin ausgewechselt und bildet sich jetzt als Deutschlehrerin aus.

Kathleen und Henrik erzählen hier mehr von dem Leben als deutsche Zuzügler in Dänemark.

 

 

 

 Thomas schätzt die guten Lohn- und Arbeitsverhältnisse des Windkraftunternehmens Vestas in Lem, wo er seit 16 Jahren arbeitet. Foto: Jørn Deleuran

 

Sie haben das gute Leben in der Ringkøbing-Skjern Kommune gefunden

-Wir haben gar nicht bereut, dass wir nach Dänemark umgezogen sind. Hier ist die Lebensqualität hoch, die Kinder fühlen sich wohl, und das Vertrauen unter den Menschen ist groß. Alle akzeptieren uns, und wir fühlen uns gleichwertig. Es ist ganz anders als in Deutschland, da es hier nicht dieselbe Hierarchie gibt. Wir sprechen mit einander, und niemand spricht uns herablassend an – der Chef auch nicht. Wir duzen uns und reden uns mit den Vornamen an. Wir haben Einfluss und erleben gegenseitigen Respekt, erzählen Carla und Thomas Merker.

Das Paar ist vor 17 Jahren aus Ostdeutschland nach Dänemark umgezogen und hat damals eine bewusste Wahl getroffen: Sie wollten so schnell wie möglich Dänisch sprechen und sich in die örtliche Gemeinschaft integrieren. Beides haben sie erreicht und leben jetzt genau so, wie sie gern wollen.

Carla und Thomas erzählen hier mehr von dem Leben als deutsche Zuzügler in Dänemark.

Ioana und Sorin

 

Alle haben uns sehr freundlich willkommen geheißen

„Wir lieben unser Land Rumänien, aber jetzt mögen wir auch Dänemark sehr, und es ist jetzt unser Zuhause geworden“, sagt der 37-jährige Sorin Ungureanu, der sich mit seiner Frau Ioana und ihren beiden Kindern so gut eingelebt haben, dass sie im Herbst 2017 ihr Traumhaus in Borris gekauft haben. Borris ist ein Dorf mit ca. 800 Einwohnern. 

„Wir wohnen hier seit 2011 und unsere Kinder sind – so wie wir Erwachsene allmählich auch – in der örtlichen Gemeinschaft voll integriert. Die Einwohner des Dorfes haben uns sehr freundlich willkommen geheißen. Alle sind bereit, uns zu helfen, und wir wohnen hier sehr gern“, sagt Sorin und lächelt seinen dänischen Freund, Erling Søndergaard, zu. Er hat der Familie mit dem Kauf des Hauses geholfen und nimmt als Freund der Familie am Gespräch darüber teil, warum Sorin und Ioana nach Dänemark kamen, und wie sie sich als ausländische Familie in der Ringkøbing-Skjern Kommune befinden.

„Wir haben euch auch gern. Wir spüren ja, dass ihr gern hier lebt, und ihr habt auch selbst viel dafür getan, ein Teil der Gemeinschaft zu werden“, betont Erling und weist darauf hin, dass Sorin u.a. eine Turngruppe für Väter mit Kindern und eine Tischtennismannschaft geleitet hat.

Ioana und Sorin - Lesen Sie die ganze Geschichte hier

 

Iwona og Jarek

 

Die Natur und viele Möglichkeiten für Kinder gaben den Ausschlag

Das Wichtigste bei der Wahl der Ringkøbing Skjern Kommune in Dänemark als Wohnort, sind die guten Bedingungen für Kinder und die schöne Natur, heben Iwona und Jarek hervor, wenn sie über ihre Wahl des Wohnortes reden. Iwona und Jarek wohnen seit zwei Jahren zusammen mit ihrem gemeinsamen Sohn Diego und Jareks Kindern Manuel und Karolina in Finderup.

”Die Kindergärten und Schulen sind wirklich gut. Sie tun viel dafür, dass die Kinder sich gut entwickeln. Die Kinder arbeiten unter anderem mit Holz und kochen zusammen, auch wenn es manchmal etwas gefährlich ist, dass sie mit Messern hantieren. Ausserdem kommen sie sehr viel raus in die Natur und das bei jedem Wetter. Das ist so gesund für die Kinder”, sagt Iwona.

”Aber das Beste ist, dass man hier auch gut leben kann, man arbeitet und arbeitet nicht nur, sondern arbeitet um in der Freizeit gut leben zu können.” Sagt Iwona und Jarek stimmt ihr zu. Er kam hier nach Dänemark um zu arbeiten, da er als selbstständiger Automechaniker mit Baufirma bis jetzt immer nur gearbeitet hat und es trotzdem mehr schlecht als recht zum Leben reichte. Außerdem hatte er keine Freizeit.”

 

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