VIEL PLATZ FÜR KINDER UND AKTIVITÄTEN

Freizeit mit Kultur, Natur und Gemeinschaft

Aktivitäten und Erlebnisse 

Im „Reich der Natur“ gibt es natürlich viel Platz für freies Spielen in der Natur und kostenlose Erlebnisse für die Kinder, sowohl mit den Freunden als auch mit der Familie.

In der Ringkøbing-Skjern Kommune haben wir - außer den Aktivitäten in Schulen, Kinderkrippen und Kindergärten - auch viele Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche.

Den Jüngsten bieten wir zum Beispiel kostenlos Babymusik und musikalische Spielstunden in der MUSIKSCHULE an. Hier gibt es auch Angebote für Musikunterricht, Chor, Tanzen und Ballett, Drama, bildende Kunst für ältere Kinder und Jugendliche.

 

 

 

Laufend finden besondere Veranstaltungen für Kinder in den BIBLIOTHEKEN statt. In den Bibliotheken können alle – Kinder, Jugendliche und Erwachsene – mit dem gelben KRANKENVERSICHERUNGSAUSWEIS 

(dänisch Sundhedskort) auch immer Bücher, Musik, Filme, Computerspiele, Brettspiele u.v.m. kostenfrei nach Hause ausleihen. Die Bibliotheken der Kommune stellen auch PCs mit Internetzugang gratis zur Verfügung. ABTEILUNGEN dafür gibt es in den fünf größten Städten der Kommune.

Die Ringkøbing-Skjern Kommune hat ein weit verbreitetes Vereinsleben. So können die Kinder und Jugendlichen zum Beispiel Pfadfinder werden, Schach spielen, Reiten, Surfen, Kanu- oder Kajakfahren lernen. Allerlei Arten von Sport – Fußball, Handball, Schwimmen, Turnen und Badminton – gibt es auch überall.

In der Ringkøbing-Skjern Kommune befinden sich insgesamt 26 SPORT- UND SCHWIMMHALLEN. In der Sommersaison gibt es besonders viele Wassersportangebote am Ringkøbing Fjord und bei Hvide Sande. 

 

Foto: hvidesande.dk

 

Für die Jugendlichen hat die Ringkøbing-Skjern JUGENDSCHULE verschiedene Klub- und Unterrichtsangebote in der Freizeit. Verwende Google Translate und lies mehr auf FREIZEIT-NATUR-KULTUR.

Die meisten Jugendlichen möchten gern Geld verdienen. Wegen des Tourismus gibt es in der Ringkøbing-Skjern Kommune viele spannende Freizeitjobs, wobei die Jugendlichen für Shopping, Café/Restaurant oder Musikevents Geld verdienen können.

 

 Foto: hvidesande.dk

Johanna und Malte

 

Deutsche Familie zog von Berlin nach Hvide Sande

Die Nordsee, ein guter Lohn – pünktlich gezahlt – und gute Arbeitsbedingungen, mit Platz für ein Familienleben mit Kindern. Dies sind die großen Vorzüge, die das deutsche Ehepaar Malte und Johanna Mayrberger bei der Beschreibung ihres Umzugs von der Großstadt Berlin in den kleinen Hafenort Hvide Sande hervorheben. Dazu kommt die Möglichkeit, ein eigenes Haus zu kaufen, und dass die Leute hier sehr nett und freundlich sind.

„In Deutschland hätten wir nicht so einfach ein Haus kaufen können. Da muss man über die Hälfte der Kaufsumme bar haben, um für den Rest ein Darlehen aufnehmen zu können. Trotzdem ist es dann noch sehr schwierig und teilweise sogar unmöglich, ein Darlehen zu bekommen“, sagt Malte, und Johanna fügt hinzu:

„Auf jedem Fall hätten wir uns nicht noch ein Kind, Freizeitaktivitäten, ein Auto und jährliche Ferienreisen leisten können“.

Malte und Johanna sind am 1. November vor neun Jahren nach Hvide Sande gezogen und sind schon voll integriert. Beide sprechen fließend Dänisch, genau wie ihre fünfjährige Tochter Rea. Sie spricht auch fließend Deutsch.

Johanne und Malte, lies die ganze Geschichte hier

 

Ioana und Sorin

 

Alle haben uns sehr freundlich willkommen geheißen

„Wir lieben unser Land Rumänien, aber jetzt mögen wir auch Dänemark sehr, und es ist jetzt unser Zuhause geworden“, sagt der 37-jährige Sorin Ungureanu, der sich mit seiner Frau Ioana und ihren beiden Kindern so gut eingelebt haben, dass sie im Herbst 2017 ihr Traumhaus in Borris gekauft haben. Borris ist ein Dorf mit ca. 800 Einwohnern. 

„Wir wohnen hier seit 2011 und unsere Kinder sind – so wie wir Erwachsene allmählich auch – in der örtlichen Gemeinschaft voll integriert. Die Einwohner des Dorfes haben uns sehr freundlich willkommen geheißen. Alle sind bereit, uns zu helfen, und wir wohnen hier sehr gern“, sagt Sorin und lächelt seinen dänischen Freund, Erling Søndergaard, zu. Er hat der Familie mit dem Kauf des Hauses geholfen und nimmt als Freund der Familie am Gespräch darüber teil, warum Sorin und Ioana nach Dänemark kamen, und wie sie sich als ausländische Familie in der Ringkøbing-Skjern Kommune befinden.

„Wir haben euch auch gern. Wir spüren ja, dass ihr gern hier lebt, und ihr habt auch selbst viel dafür getan, ein Teil der Gemeinschaft zu werden“, betont Erling und weist darauf hin, dass Sorin u.a. eine Turngruppe für Väter mit Kindern und eine Tischtennismannschaft geleitet hat.

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