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Drømmekage / „Traumkuchen“ oder „Kuchen der Träume“

Hier ist das Rezept für den weichen und saftigen Drømmekage, mit einem großzügigen Kokostopping.

Ein Blechkuchen, der herrlich einfach und lecker ist – und perfekt für Ausflüge geeignet.

Zutaten:

  • 4 Eier
  • 300 g Zucker (ca. 3½ dl)
  • 2 dl Milch
  • 50 g Butter
  • 250 g Weizenmehl (ca. 4¼ dl)
  • 3 TL Backpulver
  • 1 TL Vanillezucker

Topping:

  • 100 g Butter
  • 150 g Kokosraspeln (ca. 4¼ dl)
  • 225 g brauner Zucker (ca. 3¾ dl)
  • ½ dl Milch

Zubereitung:                       

  1. Schlage die Eier und den Zucker schaumig bis die Masse sehr hell ist.
  2. Erwärme währenddessen die Milch und Butter (lauwarm).
  3. Mische Mehl, Backpulver und Vanillezucker. Siebe es vorsichtig in die Teigmischung, abwechselnd mit der Milchmischung.
  4. Gieße den Teig in eine kleine Backform (ca. 5 x 22 x 30 cm), die mit Backpapier ausgelegt ist, und backe den Kuchen 20-25 Minuten lang bei 200° im oberen Teil des Ofens. Prüfe, ob der Kuchen fertig ist. Er sollte leicht feucht sein, wenn du ihn aus dem Ofen holst.
  5. Gib Butter, Kokosraspeln, Zucker und Milch in einen Topf und bringe es unter Rühren zum Kochen (pass auf, es kann schnell anbrennen!).
  6. Nimm den Kuchen aus dem Ofen, stelle den Ofen auf eine höhere Temperatur und verteile das Topping auf dem Kuchen. Backe den Kuchen weiter für 5-10 Minuten bei 225° im oberen Teil des Ofens.

Quelle: https://www.arla.dk/opskrifter/drommekage-fra-brovst/

 

Die Geschichte hinter dem Drømmekage:

Der Drømmekage ist einer der beliebtesten Blechkuchen in Dänemark. Er kann bis ins Dorf Klokkerholm in Vendsyssel in Nordjütland zurückverfolgt werden. Hier lernte Jytte Andersen das Rezept von ihrer Großmutter. Sie brachte den Kuchen und das Rezept zu einem Backwettbewerb in Brovst, der 1960 von der Hausfrauenvereinigung organisiert wurde. Ein halbes Jahr später entdeckte sie bei dem lokalen Kaufmann, dass die Bäckerei Amo das Rezept ihrer Großmutter unter dem Namen Drømmekage fra Brovst nachgedruckt hatte.

Manche glauben, dass das Rezept gar nicht dänisch ist. Es stammt möglicherweise aus den USA, wo die Hausfrau Margaret Hill aus Iowa bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Rezept für einen 'Lazy Daisy Cake' niedergeschrieben hatte. Dieser Kuchen weist verblüffende Ähnlichkeiten mit dem auf, was wir in Dänemark als Drømmekage kennen.

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Ioana und Sorin

 

Alle haben uns sehr freundlich willkommen geheißen

„Wir lieben unser Land Rumänien, aber jetzt mögen wir auch Dänemark sehr, und es ist jetzt unser Zuhause geworden“, sagt der 37-jährige Sorin Ungureanu, der sich mit seiner Frau Ioana und ihren beiden Kindern so gut eingelebt haben, dass sie im Herbst 2017 ihr Traumhaus in Borris gekauft haben. Borris ist ein Dorf mit ca. 800 Einwohnern. 

„Wir wohnen hier seit 2011 und unsere Kinder sind – so wie wir Erwachsene allmählich auch – in der örtlichen Gemeinschaft voll integriert. Die Einwohner des Dorfes haben uns sehr freundlich willkommen geheißen. Alle sind bereit, uns zu helfen, und wir wohnen hier sehr gern“, sagt Sorin und lächelt seinen dänischen Freund, Erling Søndergaard, zu. Er hat der Familie mit dem Kauf des Hauses geholfen und nimmt als Freund der Familie am Gespräch darüber teil, warum Sorin und Ioana nach Dänemark kamen, und wie sie sich als ausländische Familie in der Ringkøbing-Skjern Kommune befinden.

„Wir haben euch auch gern. Wir spüren ja, dass ihr gern hier lebt, und ihr habt auch selbst viel dafür getan, ein Teil der Gemeinschaft zu werden“, betont Erling und weist darauf hin, dass Sorin u.a. eine Turngruppe für Väter mit Kindern und eine Tischtennismannschaft geleitet hat.

Ioana und Sorin, lies die ganze Geschichte hier

 

Iwona og Jarek

 

Die Natur und viele Möglichkeiten für Kinder gaben den Ausschlag

Das Wichtigste bei der Wahl der Ringkøbing Skjern Kommune in Dänemark als Wohnort, sind die guten Bedingungen für Kinder und die schöne Natur, heben Iwona und Jarek hervor, wenn sie über ihre Wahl des Wohnortes reden. Iwona und Jarek wohnen seit zwei Jahren zusammen mit ihrem gemeinsamen Sohn Diego und Jareks Kindern Manuel und Karolina in Finderup.

”Die Kindergärten und Schulen sind wirklich gut. Sie tun viel dafür, dass die Kinder sich gut entwickeln. Die Kinder arbeiten unter anderem mit Holz und kochen zusammen, auch wenn es manchmal etwas gefährlich ist, dass sie mit Messern hantieren. Ausserdem kommen sie sehr viel raus in die Natur und das bei jedem Wetter. Das ist so gesund für die Kinder”, sagt Iwona.

”Aber das Beste ist, dass man hier auch gut leben kann, man arbeitet und arbeitet nicht nur, sondern arbeitet um in der Freizeit gut leben zu können.” Sagt Iwona und Jarek stimmt ihr zu. Er kam hier nach Dänemark um zu arbeiten, da er als selbstständiger Automechaniker mit Baufirma bis jetzt immer nur gearbeitet hat und es trotzdem mehr schlecht als recht zum Leben reichte. Außerdem hatte er keine Freizeit.”

Iwona og Jarek, lies die ganze Geschichte hier